Felix Becker (*1987 in Frankfurt am Main, Deutschland) lebt und arbeitet in Berlin. Seit dem Abschluss (2014, Staatsexamen) seines Erststudiums in Kunst und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt, studiert er bei Prof. Valérie Favre und Prof. Thomas Zipp Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin. Neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, u.a. im Haus am Waldsee Berlin (2017), zeigte Becker seine Arbeiten auch in Galerieausstellungen in Frankreich und USA. Seit 2018 arbeitet er mit der Galerie Maus Contemporary in Birmingham, USA zusammen, durch die seine Arbeiten auf der Positions Berlin Art Fair (2018), der Pulse Miami Beach (2018), der paperpositions (2019) und auf der Volta Basel (2019) präsentiert wurden.

 

Fabian Hub (*1988 in Mainz, Deutschland) begann sein Kunststudium an der Kunsthochschule Mainz bei Prof. Friedemann Hahn (2012-2015) und studiert seit 2015 an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse Prof. Thomas Zipp. 2017 erhielt er den Preis der Schulz-Stübner-Stiftung und nahm an einem Artist-in-Residence Programm in Finnland teil (Nelimarkka Museo, Alajärvi). 2018/19 arbeitete er über ein Residenzstipendium in Schlingensiefs Operdorf in Burkina Faso und befindet sich gegenwärtig, gefördert durch die Stiftung für futuristische Forschung, mit einem Atelierstipendium in Neuruppin.

 

Frank Moll (*1988 in Grevesmühlen, Deutschland) lebt und arbeitet in Leipzig. Er studierte ab 2012 Bildende Kunst bei Prof. Anke Doberauer an der Akademie der Künste in München und zwischenzeitig Malerei und Grafik bei Prof. Oliver Kossack an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (2015/16). 2016 kehrte er an die Akademie der Künste in München zurück und beendete 2018/19 sein Studium als Meisterschüler bei Prof. Gregor Hildebrandt. Ab November im Salon der Gegenwart in Hamburg zu sehen sein.

 

Irina Ojovan (*1988 in Chisinau, Moldawien) studierte an den Akademien für Bildende Künste in Turin (2009/10 bei Prof. Franco Fanelli), Rom (2010-2013 bei Prof. Giuseppe Modica) und München (ab 2012 bei Prof. Günther Förg, Prof. Matthias Dornfeld und Prof. Gregor Hildebrandt). Sie schloss ihr Studium letztes Jahr als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. Seit April 2019 arbeitet sie über das Winsor & Newton Residenzstipendium im Künstlerhaus Bethanien in Berlin. Dort wurden ihre Arbeiten bis Anfang Mai ausgestellt. Aktuell sind diese in Mailand bei The Flat - Massimo Carasi zu sehen.

 

Yannick Riemer (*1990 in Holzminden, Deutschland) schloss 2013 die Ausbildung zum Grafiker ab und studiert seit 2014 in der Klasse von Prof. Thomas Zipp Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin. Er hat in den letzten zwei Jahren an einigen Artist-in-Residence-Programmen teilgenommen. Darunter die Residenzstipendien des Nelimarkka Museo, Alajärvi in Finnland (2017) und des Schlingensief-Operndorfs in Burkina Faso (2018/19). Zurzeit arbeitet er, gefördert durch die Stiftung für futuristische Forschung, in Neuruppin. Seine künstlerische Arbeit wurde mit dem Walter Stöhrer-Preis für Grafik und dem Preis für Malerei der Ulrich und Burga Knispel-Stiftung geehrt.

 

Laura Sachs (*1985 in Darmstadt, Deutschland) lebt und arbeitet seit 2019 in Berlin. Ab 2013 studierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Hubert Kiecol und schloss 2018 als Meisterschülerin ihr Kunststudium bei Prof. Gregor Schneider ab. 2017 gewann sie den Kunstförderpreis „Von Rundstedt“. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Galerien und Museen ausgestellt: Darunter Kunstpalast Düsseldorf (2019), Galerie Alber, Köln (2019), K21 Kunstsammlung NRW, Düsseldorf (2019), Studio Picknick, Berlin (2018), Galery Kenilworth, Milwaukee/USA (2018), Cubus-Kunsthalle, Duisburg.